DSL Begriffe
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IP Adresse

Damit Daten, die über ein Netzwerk versendet werden, auch den richtigen Empfänger finden, muss jedem angeschlossenen Gerät eine eigene, eindeutige Adresse zugeteilt werden. Diese "Anschrift" eines Computers im Internet ist die IP Adresse.

 

Wer an seinem normalen DSL Anschluss ans Netz geht, bekommt üblicherweise bei jeder Neuanwahl eine neue IP Adresse von seinem DSL Anbieter zugeteilt. Bei fast allen DSL Providern wird dies durch eine regelmäßige Zwangstrennung von Dauerverbindungen automatisch herbeigeführt. Feste IP Adressen sind vor allem für den Betrieb von Datenservern im Netz wichtig und werden deshalb vor allem im Geschäftsbereich angeboten.

 

Auch wenn man in der Adressleiste eines Browsers den Namen einer Webseite eingibt – zum Beispiel dsl-flatrate.de -, verbirgt sich dahinter der Aufruf einer IP Adresse. Welche IP Adresse zu welchem Namen gehört, ist im sogenannten „Domain Name System“ (DNS) verzeichnet. Diese riesige Datenbank ist auf tausende von Rechner im Internet aufgeteilt.

 

Derzeit besteht eine IP Adresse aus einer Folge von 32 Bits (also „Nullen“ und „Einsen“), die meist als Kombination von 4 Dezimalzahlen dargestellt wird. Dieses Format könnte bald jedoch nicht mehr ausreichend sein, weshalb teilweise bereits mit erweiterten 128 Bit-Adressen gearbeitet wird.

 

Fragen & Antworten zu DSL

Weiterführende Informationen rund um das Thema IP Adresse finden Sie im DSL-Fuchs.de FAQ:

 

Vergeben DSL Anbieter eine feste IP-Adresse?

 

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